Sarg mit Sitzverstellung bald erhältlich?

Der Entwurf eines Maastrichter Designers stößt auf großes Interesse.

Mobile Krematorien im Einsatz?

Berichte verunsichern die Gesellschaft.

 

„Lebender Sarg” aus Delft für prestigeträchtigen internationalen Preis nominiert
Der 2020 an der TU Delft entwickelte "lebende Sarg" ist für den renommierten internationalen Earthshot-Preis nominiert worden.

Niederlande: Mangel an forensischen Ärzten für die  Leichenschau

In den Regionen Amsterdam, Den Haag, Westbrabant und Zeeland sowie in Teilen der Ost- und Zentralniederlande besteht ein „dringender und akuter Mangel” an Gerichtsmedizinern.

„Menschenunwürdige Werbekampagne für die COVID-Impfung?“
Im Zusammenhang mit der Verabreichung von Boten-Ribonukleinsäure erreichte uns die Beschwerde einer Besucherin unserer Website. Wir stellen die Aussagen zur Diskussion.

Die Krematorien Berlin-Ruhleben und Berlin-Baumschulenweg konnten vom Arbeitskreis kommunaler Krematorien im Deutschen Städtetag (AKK) die Freigabe zur Siegelverleihung erlangen. Die Siegelurkunde wird ausgefertigt und kann in Kürze überreicht werden. Wir gratulieren dem technischen Leiter, Herrn Krischke.

Es gibt nunmehr 36 Siegel-Krematorien in Deutschland.

Antibiotikaresistenz ist weltweit die Haupttodesursache

Eine neue Studie zeigt, dass im Jahr 2019 1,27 Millionen Menschen an Infektionen mit antibiotikaresistenten Bakterien gestorben sind.

Sterblichkeitsrate in den Niederlanden 2021 höher als im Jahr 2020

Im Jahr 2021 starben in den Niederlanden fast 171.000 Menschen, 16.000 (10 %) mehr als erwartet, berichtet Statistics Netherlands (CBS) auf der Grundlage vorläufiger Jahreszahlen.

Funeral@Work auf März 2022 verschoben
Funeral@Work, die Fachmesse für die Bestattungsbranche in Leuven (Belgien), wird auf den 19. und 20. März 2022 verlegt. Dies teilt die Organisation mit. Die Messe würde eigentlich am 5. und 6. Februar 2022 stattfinden. Da das Brabanthal in Leuven als Impfstelle wiedereröffnet wurde, ist die Messe in den März verlegt worden.

 

Die belgische Regierung betrachtet die Messen als wesentlich für die Wirtschaft und lässt sie daher weiterhin zu.

Künstlerbuch
Herman de Vries vergehen
Museum für Sepulkralkultur 2021

 

Zur Ausstellung und anlässlich des 90sten Geburtstages von Herman de Vries ist das gleichnamige Künstlerbuch vergehen entstanden. Neben Texten des Künstlers, des Kurators Dr. Dirk Pörschmann, Direktor des Museums für Sepulkralkultur und von Ellen Koller finden sich in dem Künstlerbuch Abbildungen der in der Ausstellung gezeigten Exponate sowie drei eingelegte, handsignierte Originale von herman de vries.

 

Herman de Vries
vergehen

mit drei Originalgrafiken
Texte von herman de vries, Ellen Koller und Dirk Pörschmann
Kassel 2021, 36 Seiten, 14 farbige Abbildungen
Format 20 x 28 cm
Auflage 108 Exemplare
nummeriert und signiert, 480,– Euro

Herman de Vries hat die Auflage ganz bewusst auf die Zahl 108 gesetzt. Die Zahl 1 steht für den Anfang, die Null für das Ende und zugleich den Kreislauf, die Acht darf als Zeichen der Unendlichkeit betrachtet werden. „all in one – one in all“ (herman de vries)

Zu erwerben im Museum für Sepulkralkultur! Auch online über unsere Website.

 

Foto: Sepulkralmuseum

Allein sterben (Sozialstudie aus England)

Einer der erschütterndsten Aspekte der Covid-19-Pandemie war laut Medienberichten das Sterben auf der Intensivstation ohne Angehörige am Sterbebett. Eine Situation, die jedoch häufiger vorkommt. Wie unerwünscht ist das einsame Sterben wirklich?

Übersicht über (technisch) mögliche Bestattungsarten

Es gibt einige neue Techniken für die Bestattung von Leichnamen. In Deutschland zugelassen sind bisher nur die herkömmliche Erdbestattung und die Feuerbestattung.

Feuer- oder Erdbestattung? Hauptsächlich eine Frage des Gefühls.

Eine Umfrage von Meinungsforschern, Rundfunk und Presse unter 1050 Niederländern ergab, dass die Niederländer der Feuerbestattung in den vergangenen 10 Jahren positiver gegenüberstehen.

Krematorien in Twente/NL untersuchen Einäscherung mit Wasserstoff
Kann Wasserstoff die für die Einäscherung bisher verwendeten  Energieträgern ersetzen?

Verstorbene in Corona-Zeiten – Würde-Träger oder Unberührbare?

Sollten rigorose Verordnungen hinterfragt werden?

Starke Nachfrage nach dem „lebenden Sarg“

Bereits 100 Menschen im Myzelsarg bestattet.

Krematorium Offenbach ist jetzt Siegel-Krematorium

Nach Prüfung durch den Siegelbevollmächtigten und Sachverständigen Dipl.-Ing. Ullrich Richter konnte dem Leiter des Krematoriums, Herrn Werner Hornhof das postivie Prüfergebnis mitgeteilt werden.

Personalüberwachung in der Arbeitswelt

Wie weit geht die Überwachung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Unternehmen und im Homeoffice und wie wirkt sich die künstliche Intelligenz im Bestattungswesen aus?

Neues Siegel-Krematorium

Mit erfolgreich verlaufener Prüfung durch den Siegel-Bevollmächtigen des AKK, Dipl.-Ing. Ullrich Richter, konnte dem Krematorium Köln das Siegel „Kontrolliertes Krematorium“ verliehen und die Siegelurkunde überreicht werden.

 

Die Stadt Köln übertrug den Betrieb ihres Krematoriums 2019 auf die „Facultatieve Deutschland”. Das Unternehmen gehört zur „Facultatieve Groep aus Den Haag. Die Gruppe ist ein im Jahr 1874 gegründetes Unternehmen, zu dessen Kerngeschäft Dienstleistungen und Technik im Bereich Bestattung umfasst.

 

Wir gratulieren dem Geschäftsführer, Herrn Stefan van Dorsser, und wünschen ihm für seine weitere, gesellschaftlich bedeutende Arbeit für Ethik und Umweltschutz bei der Feuerbestattung viel Erfolg.

Niederländisches Bestattungsunternehmen baut Krematorium auf deutschem Boden

Das Bestattungsunternehmen „Respectrum“ setzt eine 9-jährige Planung bis Ende 2021 in die Tat um.

Amsterdam schiebt islamischem Friedhof einen Riegel vor

Die Amsterdamer Stadtverwaltung lehnte den Antrag ab, weil der Friedhof für jeden zugänglich sein sollte, der für die Ewigkeit begraben werden möchte.

Wie umgehen mit dem digitalen Erbe?

Filme sollen auf dieses Thema aufmerksam machen.

 

Sie skizzieren einige der Dilemmata rund um Fotos auf dem Handy einer verstorbenen Person, online gespeicherte Fotos oder Dokumente, E-Mails oder die Frage, was mit Accounts in sozialen Medien nach dem Tod geschehen soll.

 

Erweiterung des Bestattungsrechts in den Niederlanden: Resomation künftig erlaubt.

Einäschern oder auflösen? Die Zukunft wird es zeigen.

Der Friedhof der Zukunft

Niederländische Nationale Friedhofsorganisation wollte erfahren, wie der Friedhof für Besucher wieder bedeutungsvoll werden kann.

Verwaltung und Menschenwürde

Berücksichtigen die Verwaltungsprozesse der Krematorien mögliche Gefühle von Angehörigen kremierter Verstorbener?

Auslaufmodell Krematorium?

Das erste Mal wurde ein Verstorbener in einem „lebenden Sarg“ der Natur übergeben.

Aufsehen erregender Fund in Israel

9000 Jahre alte Kremationsstelle entdeckt

Als Moslem oder Toaster ewig leben?

Designkonzept-Ausstellung zum Thema „Wer will ewig leben?“ im Museum Cube in Kerkrade

Islam in den Niederlanden

Arnheim will muslimische Bestattung mit ewigem Bestattungsrecht möglich machen.

„Näher am Tod“

Die niederländische Autorin und Zukunftsforscherin Jeanneke Scholtens zum Nachdenken über unsere Bestattungskultur angesichts der Corona-Krise.

Material für die Öffentlichkeitsarbeit der Siegel-Krematorien

Die Seite „Für die Öffentlichkeitsarbeit” ist den Siegel-Krematorien vorbehalten. Sie benötigen einen über das Kontaktformular anzufordernden Zugangsschlüssel.

Kompostierung Verstorbener ab 2021 in den USA möglich

Ein Unternehmen names „Recompose” als Vorreiter

Strahlungsrisiko für Bestatter und Krematoriumspersonal gering

Aktuelle Studie des Niederländischen Nationalen Instituts für Volksgesundheit und Umwelt (RIVM)

Mehrheit der Niederländer für Sterbehilfe
Neue Forschungsergebnisse des niederländischen zentralen Statistik-Büros

Bericht des Bestattungs-Fachmagazins „Uitvaart“

Neben Köln die zweite nordrhein-westfälische Stadt, die über QR-Code abrufbare Text- und Bildinformationen über Verstorbene erlaubt (WDR-Bericht)

Die Zukunft der Kölner Friedhöfe

Mit diesem Thema beschäftigten sich Experten in Köln eine Woche lang. Interview des Domradio.de mit dem Kölner Stadtdechanten Msgr. Robert Kleine.

Zwei Drittel der Niederländer entscheiden sich für eine Einäscherung
22/08/2019

Bericht des Bestattungs-Fachmagazins „Uitvaart“


In den Niederlanden stieg der Prozentsatz der Einäscherungen in den ersten beiden Quartalen 2019 auf 66,91%. Dies geht aus vorläufigen Zahlen des Central Bureau of Statistics (CBS) hervor, die der National Association of Crematoria (LVC) auf seiner Website verwaltet. Vor zwanzig Jahren betrug die niederländische Einäscherungsrate 48,10% und ist seitdem stetig gestiegen.

Die erste Einäscherung in den Niederlanden fand 1914 statt.

Lieder für meine Toten (Enrique Keil)
8., 9., 16., 17., 22. und 23. September 2022
jeweils um 20.30 Uhr
Museum für Sepulkralkultur

 

„... ich hoffe, dass mir die Toten für diesen Tag meines Glückes verzeihen.“ (Silvio Rodriguez)


Enrique Keil hat in den letzten Jahren einige wichtige Menschen verloren. Wer nicht?

Es ist Zeit, dankbare, melancholische und fröhliche Lebenszeichen an unsere Toten zu senden. David Bowie phantasierte kurz vor seinem Tod darüber, wie er als Toter an die Stätten seines Lebens zurückkehrt und fragt schelmisch: „You never knew that I could do that?“.

Kann man beschwingt ein „Ade“ besingen? Wie klingt Liebe auf Schwyzerdütsch?

Wer wagt es auf melancholische Weise „Let The Happiness In“ zu fordern?

Was ist erfüllend an einem Tod am Mittelmeer?

Überhaupt das Meer: „No sabe el mar que es domingo“ – es weiß ja nicht einmal, dass Sonntag ist. Dabei scheint doch „die Sonne, als wäre nichts dabei.“

Wir wollen „llorando“/weinend trauern und nicht „que adentro nazcan cosas nuevas“/dass neue Dinge in uns wachsen. Oder?


Lieder für alle, die Angst vor dem Tod haben. Für alle, die mit Verlusten leben müssen. Für alle, für die der Tod im Leben dazugehört. Deshalb ist dieser Abend für Dich!

 

„... durch meine Stimme singt eine andere, begrabene Stimme.“ (Daniel Viglietti)



 

Enrique Keil lebt in Kassel und liebt es. Bis August 2021 war er Schauspieler am Staatstheater Kassel. Dies ist sein fünftes Liederprogramm als Sänger.


Heiko Pape spielt nicht nur Gitarre, er ist einer der profiliertesten Bassisten Deutschlands und schreibt eigene Kompositionen. Er lebt ebenfalls in Kassel.

Eintritt: 20,- / 15,- ermäßigt
Anmeldung ist empfehlenswert: info@sepulkralmuseum.de / T. 0561 91893 15
Museum für Sepulkralkultur
Weinbergstraße 25–27, 34117 Kassel
www.sepulkralmuseum.de

Die Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V.

Informationen zur Mitgliedschaft

Siegel-Krematorien sind am Außenschild erkennbar

Hochwertiges Außenschild im Format 32 cm x 45 cm. Hergestellt auf transparenter Acrylglasplatte, 8 mm stark, weiß hinterdruckt, mit vier Bohrungen in den Ecken und Befestigungsset