Das Kontrollierte Krematorium und seriöse Bestatter – eine vertrauensvolle Partnerschaft


Diese Partnerschaft ist der Garant dafür, dass Hinterbliebene darauf vertrauen können, dass der verstorbene Mensch auf seinem letzten Weg in die Obhut von Personen übergeben wird, die den Begriff „Menschenwürde“ ernst nehmen.

Sichtbares Symbol dafür ist das im Jahr 2008 eingeführte Siegel „Kontrolliertes Krematorium“. Es garantiert die Integrität aller Personen, die am Prozess der Feuerbestattung beteiligt sind, und die Erfüllung höchster Anforderungen an den Umweltschutz.


Wer verleiht das Siegel „Kontrolliertes Krematorium“?


Am 20.11.1910 wurde der Verband der Verwaltungen Deutscher Krematorien gegründet. In seiner Tradition steht der „Arbeitskreis kommunaler Krematorien im Deutschen Städtetag (AKK)“. Er verfügt über das Wissen und die Kompetenz im Umgang mit diesem sensiblen Thema. Er sichert einheitliche Standards und fordert die Wahrung ethischer Grundsätze bei der Feuerbestattung ein.

Das Siegel wird kommunal und privat betriebenen Krematorien verliehen, wenn sie sich nach der AKK-Siegelrichtlinie durch eine neutrale Prüfinstanz prüfen lassen und die Erfüllung der Kriterien nachweisen.



Aktuelles


Krematorien Bielefeld und Reutlingen erneut zertifiziert

Die Krematorium Bielefeld, Betriebs GmbH, und die Stadt Reutlingen, Krematorium Römerschanze, bestanden die Wiederholungskontrolle zur Erlangung des Siegels „Kontrolliertes Krematorium“.



Ärzte müssen nach der Leichenschau warnen

Die niederländische BGNU fordert: Bei Verstrahlung oder Ansteckungsgefahr sollen Ärzte von der Schweigepflicht befreit werden.

Bericht des Bestattungs-Fachmagazins „Uitvaart“



© Fotolia robypangy

Wie wird man Bestattungsfachkraft?

Informatives Youtube-Video von BRalpha

Bestattungsunternehmen und Siegel-Krematorien können unentgeltlich Stellenanzeigen einstellen!


Firmendarstellung für Bestattungshäuser

Standard-, Kontakt- und Premium-Eintrag auf der Seite des Krematoriums, in dessen Einzugsbereich das Bestattungshaus seinen Sitz hat.


Krematorium im Nazi-Bunker?

Aus einem niederländischen Nationaldenkmal könnte ein privates Krematorium werden.

Museum für Sepulkralkultur, Kassel

Stephan Balkenhol, Bildhauer

„deadline“


Neben Köln die zweite nordrhein-westfälische Stadt, die über QR-Code abrufbare Text- und Bildinformationen über Verstorbene erlaubt (WDR-Bericht)