10 Jahre Gütesiegel „Kontrolliertes Krematorium“



Offen und modern –                         das kontrollierte Krematorium

Der würdevolle Umgang mit dem Tod ist ein historisch gewachsenes Kulturgut, das es gegen rein gewinnorientierte Bestrebungen zu bewahren gilt. Diese Website informiert über das Siegel „Kontrolliertes Krematorium“ und was damit zusammenhängt. 

 

Dabei werden die Kontrollen nach der Siegelrichtlinie des  Arbeitskreises kommunaler Krematorien im Deutschen Städtetag (AKK) unterstützt, die über höchste umwelttechnische Anforderungen hinaus auch ethische Kriterien enthält.

Krematorien, welche die Vorgaben dieser Siegelrichtlinie erfüllen, erkennt man am SiegelKontrolliertes Krematorium“.





Links

Ⓒ Marleen Hoftijzer

Bestattung im eigenen Garten

Was in Deutschland noch verboten ist, kann in den Niederlanden genehmigt werden.


Asche von Toten darf in Bremen im Garten verstreut werden.
(„Jede Trauer sucht einen Gedenkplatz“)


© Archiv Manevitch

Steinmetzkunst:
Der Bildhauer Roman Manevitch

Der lange Weg von steinerner Heroik zur international beachteten Bildhauerkunst


Ⓒ van Kwint

Neues Design für die Trauerfeier

Moderne Formen für das traditionelle Ereignis


landstreicher/fotolia

Bundesarbeitsgerichtsurteil zum Thema „Zahngold“
An dem Edelmetall hat zwar niemand Eigentum, vorrangig aneignen darf es sich aber das Krematorium bzw. die Erben (falls der Leichnam noch nicht im Verantwortungsbereich des Krematoriums ist).


Ⓒ van Kwint

Kunst im Kulturkontrast

Asche zu Asche


Ⓒ van Kwint

Besondere Gedenksymbolik durch ein Familienwappen

Nicht nur der Adel darf ein Wappen führen.


Ist das die Asche meines/ meiner Verstorbenen?!
Diese und weitere Fragen klärt die Siegelrichtlinie des AKK.


Ⓒ Red.

Strenger als gesetzliche Vorschriften: Kontrollkriterien der AKK-Siegelrichtlinie


Angst vor dem Tod: Gibt es ein Rezept dagegen?

Die Fragestellung aus Sicht des Christentums, des Buddhismus und des antiken Heiden Epikur.




Ⓒ Fabien Lemaire/fotolia

Müll und Leichenteile im Sarg?
Mitarbeiter eines kommunalen Krematoriums unter Verdacht