Das Siegel

Das Siegel „Kontrolliertes Krematorium“ signalisiert die Vertrauenswürdigkeit aller Personen, die am Prozess der Einäscherung beteiligt sind, sowie die Erfüllung höchster Anforderungen an den Umweltschutz.

Die Würde des Menschen und den Schutz unserer Umwelt hat das Personal eines kontrollierten Krematoriums als unumstößliche Werte verinnerlicht.

 

Das Siegel wird Betrieben der Feuerbestattung verliehen, wenn sie die Siegelrichtlinie des Arbeitskreises kommunaler Krematorien im Deutschen Städtetag (AKK) schriftlich anerkannt haben und ihre Erfüllung durch eine neutrale Prüfinstanz im Kontroll-Turnus von drei Jahren nachgewiesen wird.


Der AKK ist der bundesweit arbeitende Verbund Kommunaler Krematorien zum Erfahrungs- und Technologieaustausch, zur Sicherung möglichst einheitlicher Standards und Wahrung ethischer und moralischer Grundsätze bei der Feuerbestattung.

 

Die Geschichte der Feuerbestattungseinrichtungen im Dienste deutscher Städte begann im Jahre 1878, als das erste deutsche Krematorium in Gotha 
errichtet wurde.

 

Am 20.11.1910 wurde der Verband der Verwaltungen Deutscher Krematorien gegründet mit dem Ziel, die gemeinsamen Interessen zu fördern.
 Durch diese langen Erfahrungen verfügt der AKK über das Wissen und die Kompetenz im Umgang mit diesem sensiblen Thema.

Ⓒ van Kwint

Die Krematorien, welche das Siegel verliehen bekommen, verpflichten sich damit, ihr Handeln im Sinne ehrlicher Vertrauensbildung transparent zu gestalten. Die Verleihung erfolgt auf Basis der einzelnen Kriterien der Siegelrichtlinie.

 

Wie das Siegel beantragt wird, erfahren Sie hier.

Das Design

Aus diesen Elementen besteht das Siegel.